K U N S T  im  G A R T E N    2018

                   Fr 15.06. von 17 – 21 Uhr  /   Sa 16. &  So 17.06. von 13 -18 Uhr

 

                   Margit Maria Menne                  Bilder

                   Jeanine Hug                               Textilarbeiten

                   Garten & Haus                             Keramik, Ausgesuchtes

                   Sonderposten                             Bilder, Radierungen, Rahmen (von Görk, Schlinkert, Fuchs u.a.)

                   und Überraschungsgästen…. 

 

Die Ausstellung findet NUR bei trockenem Wetter statt!

Ausweichdatum:   Fr 22.06  von 17 – 21 Uhr  /  Sa 23. &  So 24.06.2018   von 13 – 18 Uhr

 

ORT:   ATELIER –der BLAUE raum-     Golchenweg 20 – CH- 4461 BÖCKTEN

 

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KREATIVE VIELFALT auf verschiedenen Ebenen im JUBILÄUMSJAHR 2017!

Das Malatelier –der BLAUE raum- feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag! Neben einer grossen Sommerparty im Ateliergarten, fand im Mai 2017 eine Bilder-Ausstellung zu diesem besonderen Anlass statt.

Zusammen mit der Kursleiterin Margit Maria Menne, stellten einige langjährige Malschülerinnen und Malschüler ihre Werke aus.

Die 112 ausgestellten Bilder der fortgeschrittenen Malerkurs- TeilnehmerINNEN liessen die erlernten Fertigkeiten, sowie ihre Entwicklungen in den letzten Jahren im –BLAUEN raum- erkennen.

Ausstellungsort:

GALERIE „Alte Metzg“

 

Facebook  „Malatelier -der BLAUE raum-“ Button links!

https://www.facebook.com/www.derblaueraum.ch/

oder  hier:

PDF

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BAZ: „Traumgärten der Region“ August 2008 als:  PDF

ObZ „Ein Staudengarten in Böckten“, August 2015 von Brigitte Buser:

Facebook von Margit Maria Menne: Monatliche Garten Videos z.B. -der GARTEN im Juli 

GALERIE Fotos hier: GRÜNER Raum

 

Wer den Boden nicht berührt wird den Himmel nie erlangen…

Idyllisch an einem kleinen Bächlein gelegen, am Rande der Bebauungszone, findet man den Garten und das Atelier von Margit  –der BLAUE raum- & -der GRÜNE raum-. Dass man sich aber auch inmitten eines Wohnquartiers befindet, vergisst man sofort, wenn man nur mit einen Fuss im Garten steht.

Der GARTEN- mein kleines Paradies! Ich kenne keinen anderen Ort, an dem ich schneller zur Ruhe und Gelassenheit komme, als in ihm. Wenn ich den Garten betrete fällt alle Hektik und Stress von mir ab, schon beim Hören des Vogelgezwitschers. Mit jedem Schritt reihen sich Duftwolken um Duftwolken aneinander. Besonders im ab Früh-Sommer, wenn Rosen, Jasmin, Walderdbeeren und der Lavendel zu blühen beginnen.

garten1 Atelier- Terrasse und Weiher

Die Garten Saison der Sinne, beginnt aber schon im Frühling, wenn sich die ersten grünen Spitzen aus der Erde wölben.

Auch meine Malschüler lieben diesen Garten, sogar im Winter. Die grossen Fenster des Ateliers, lassen den Blick auf den direkt davor liegenden Weiher schweifen. Er verändert sich täglich. Eisflächen entstehen in unterschiedliche Schichten und verformen sich in verschiedenen Lichtfarben. Sie schliessen altes Laub ein und die Puderzucker ähnelten Schneeflocken bestäuben die Oberfläche. Wenn dann die Sonne den Weiher wieder aufwärmt, schmilzt das Eis zu neue Formationen.

IMG_3974 - Kopie

Schon sehr zeitig im Gartenjahr, meist Ende Februar, erwacht das Biotop zum Paradies für viele Tierarten. Als erste tummeln sich verschiedene Froscharten, im dem doch noch sehr kaltem Wasser. Ein eisiges Vergnügen! Bald gesellen sich Bergmolche, Eidechsen und bunte Libellen hinzu.

Workshop August 2014

Den Garten haben mein Mann und ich im Herbst 2001 angelegt. Die Gestaltung der Hanglage und des besonderen Grundrisses, (welches Afrika gleicht), erforderte viel Kreativität und war eine besondere Herausforderung. Gleichzeitig ergaben sich aber gerade dadurch, interessante und vielseitige Aspekte bei der Gestaltung dieser verschiedenen Ebenen. Im oberen Teil des Terrassierten Geländes, findet man schattige Plätze. Von hier aus, geniesst man einen fantastischen Blick ins schöne Oberbaselbiet.

An einem Steinkreis, der als Feuerstelle dient, sitzen wir auch schon mal im Winter zur kleinen Runde. Das Flackern und Lodern, der Geruch, das Knistern ziehen uns magisch an und wir spüren die starke Urfaszination des Feuers.

IMG_7279 - Kopie (600x338)

Die Pflanzen wurden zum Teil ausgesät oder gesetzt und über viele Jahre immer wieder geteilt. Dies war sehr zeitaufwendig, zumal alles in liebevoller Eigenarbeit durchgeführt wurde. Doch sehe ich Gartenpflege eher als eine Art Passion, als eine mühevolle Arbeit an. Denn hier kann ich mit all meinen Sinnen sein: Den Duft von Erde und Blüten; das Sehen von unendlich vielen Farbabstufungen und der Wandel von Formen je nach Jahreszeit; das Berühren des Bodens, ihn bereit machen für das Wachsen; den Kräutern mit den ich meine Gerichte würze…

IMG_3977 - Kopie

Durch die wilde Aussaat wirkt der Garten sehr natürlich. Das Gehölz besteht vor allem aus Buchen, Akazien, Ahorne, Kiefern, einer Lerche und einer Rottanne. Büsche wie Forsythien, Schneeball und Flieder um nur einige zu nennen, durften auch nicht fehlen. Mir war bei der Auswahl wichtig, Bäume und Sträucher zu wählen, bei denen man den Wechsel der Jahreszeiten miterleben kann. Also keine Pflanzen die das ganze Jahr gleich aussehen.

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Von Jahr zu Jahr kamen dann immer mehr Blumenflächen hinzu, denen die Rasenflächen weichen mussten. Unter den unzähligen Stauden finden sich auch Raritäten wie Riesenskabiosen und Garten- Orchidee. Mit der Zeit wuchs auch eine kleine Rosensammlung heran, von verschiedenen Kletterrosen, Rosen Rambler, Strauchrosen bis hin zu Beet Rosen. So werden auch allerlei Insekten angezogen.

Wenn der Garten zu blühen beginnt, wechseln sich Farben und Formen im Wochentakt ab. So bestaunen meine Malschüler meist erst mal den Garten, bevor sie zu Malen beginnen.

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Da wir zu Beginn des Malens uns erst einmal zusammen finden, sei es zur einer Bildbesprechung oder sonstiger Themen Erörterung, ist im Frühling und Sommer unser Platz dazu im Freien!

 vor dem Atelier

Im Sommer hört man das Zirpen Lied der Grillen, begleitet vom Plätschern des nahen Bachs. Der Garten, eine Oase nicht nur für uns, auch die Malschüler schätzen die Natürlichkeit und lassen sich von der sinnlichen Umgebung gerne inspirieren.